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Tag 12: Auf dem Weg nach Tallinn

Die Villa Ammende in Pärnu ist einfach herrlich und die Angestellten sind immer wieder lustig. Das letzte Mal hatte ich einen herrlichen Abend mit einem Kellner, der verstört rückwärts in die Stühle lief und den Ausgang in die Küche erst im zweiten Anlauf fand. Dieses Mal erklärte mir der Receptionist die ganze Geschichte des Hauses, seiner Familie und des Klimawandels.

Bevor ich nach Tallinn starten konnte, lud ich das Roböterli, formerly known as Blauwal am neuen Supercharger in Pärnu auf. Im Gegensatz zu Riga und Kaunas musste ich hier nicht anstehen. Ja in Riga (4 Ladepunkte 😞) und Kaunas mit 8 Ladepunkten, wobei 2 defekt waren, wartet man 30min, bis man laden kann. Sorry Tesla, das nervt. In Riga fuhr ich unverrichteter Dinge von dannen. So lange anstehen bei den 4 Ladepunkten, es warteten bereits 5 Wagen, war mir zu doof. Vorallem hatte ich dazu noch eine verunglückte Unterhaltung mit einem Teslaprotzfahrer aus Lettland, der mich mit seinem Sovietstil nicht gewinnbringend für einen gemeinsamen Konsens erreichen konnte. Ich lud später an der wunderbaren Küste nach 3 Anläufen an einer lokalen Energiesäule.

Fischers Fritz fischt frische Fische
Eingetroffen in Tallinn
Rathaus
Rathausplatz
Der alte Thomas, eine wichtige Figur Tallins
Zu Ehren des Gründers des Tallinner Puppenspieltheaters
Wieder mal eine leckere, typische, klassische Pizza Margherita 😉

Das Wetter war weiterhin winterlich kalt bei -10Grad.

Meine Reise führte anhin über diese Strecke nach Tallinn:

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