Copenhagen’s Wetter zeigt sich versöhnlich mild und trocken und lockt mich auf einen Schlender zur Meerjungfrau. Toll, mit welch Unterstützung die Cykel gefördert werden.

Ein paar Impressionen, nun wissen wir, wer Vorlage stand für das KKL in Luzern, oder war es umgekehrt?







Kaum Bei der Meerjungfrau angekommen begann der Himmel zu weinen.

Zu jeder Meerjungfrau gehört doch ein Meerjungmann ?♀️

Das garstige Wetter trieb mich in die Stromkutsche, mit der ich gegen Norden fuhr, in der Hoffnung, der Regen verwandelt sich in Snö. Immer wieder erstaunlich, wie massiv sich der Strombverbrauch bei mit Wasser gefüllten Spurrinnen erhöht. Der Bordcomputer empfahl unter 105km/h zu fahren, um das Ziel zu erreichen. Dies war leicht einzuhalten, Aquaplaning und Schneepflotschsurfen sind die beiden Zauberwörter. Die Hoffnung nach Schneefall erfüllte sich kurz vor dem ersten Supercharger in Südschweden, wo daneben ein antikes Hotel in gelb gestrichen an einem See steht und sich beim Abendessen herausstellte, eine ungeahnt leckere Küche betrieben wird.



Hier lässt es sich sein. Das gelbe Hotel
Wetter: 4 auf -2 Grad fallend, von Regensträtze auf leichten Schneefall wechselnd

Versucht, aus Fräulein Smillas Gespür für Schnee zu zitieren doch Herr Nils‘ erstaunlich kongruente Erlebnisse aus Südschweden: „Vor ihm lag ein ziemlich großer See. Er war häßlich anzusehen, denn er war fast ganz von einer Eiskruste bedeckt, die schwarz geworden war und uneben und voller Risse und Löcher…. Auf der anderen Seite des Sees schien es einen freundlichen und hellen Weiler zu geben. Und es war, als besäße der Nadelwald die Macht, den Winter an sich zu binden…. Dem Jungen erschien es, als sei er in Wildnis und Winterland gekommen. Er war hungrig…“
Der Hunger ist gross, der Norden ruft laut. Ich bin gespannt auf Nil’s weitere Reise ?
Toll, danke für die ersten drei Einträge! Gruss Tobias
Danke Tobias, und es werden noch mehr ?