Heute ist wieder ein Reisetag geplant, von Kuhmo nach Posio, weiter nordwestwaerts.







Der Weg führte beim Kunstwerk „Stilles Volk“ vorbei. Ein prämiertes Werk von Reijo Kela.
Aus dem Internet zusammengefasst durch GPT (kann Fehler enthalten):
Reijo Kela (* 1952) ist ein finnischer Tänzer, Choreograf und Performancekünstler, der als einer der eigenwilligsten Pioniere des modernen Tanzes in Finnland gilt.
Seine Arbeit zeichnet sich durch die Verbindung von körperlichem Ausdruck mit der rauen finnischen Natur und dem alltäglichen Leben aus.
Bekannteste Werke:
- Das Stille Volk (Hiljainen kansa): Sein weltweit bekanntestes Werk ist eine Installation aus fast 1.000 torfköpfigen Vogelscheuchen auf einem Feld in Suomussalmi. Ursprünglich für eine Tanzperformance im Jahr 1988 geschaffen, ist es heute eine dauerhafte Land-Art-Attraktion an der Staatsstraße 5. Details dazu finden Sie bei Visit Finland.
- CityMan (1989): Eine legendäre 160-stündige Performance, bei der Kela acht Tage lang in einem Glaskasten mitten in Helsinki lebte und tanzte.
- Ilmarin kynnös (1988): Eine monumentale Freiluftaufführung, die den modernen Tanz aus den Theatern direkt auf die Äcker und in die Moore Kainuus brachte.
Kela wurde für sein Schaffen unter anderem mit der Pro Finlandia-Medailleausgezeichnet. Er gilt als Künstler, der die Grenzen zwischen Kunst und Publikum konsequent einreißt. Eine detaillierte Übersicht seiner Werke bietet die Datenbank des Finnischen Tanz-Informationszentrums TANKA.








Der Weg führte über ein paar Ladehalte nach Posio, wo die Künstlerin Anu Pentik in den 70ern mit ihrem Schaffen begann. Mehr dazu aber morgen, wo der Besuch ihres Homemuseums geplant ist.

Ein paar Impressionen der Fahrt beim Eindunkeln:



Ein geladener Tesla ist ein glücklicher Tesla und ein vollgegessener Fahrer ist ein glücklicher Fahrer. So bekam der Blauwal über den Stecker ein paar Elektronen in die Batterie und der Fahrer eine frische Pizza Margheporoirgendwas in die Verdauungskanäle.
Der Blauwal gab nach dem Laden den Stecker 🔌 und dessen Inhalt aus dem Tesla her, so dass die freien Metallpins aus dem Ladeport hervorschauten. Mit anderen Worten, der Ladeport war defekt, der Plastik nach 12 Jahren in der Kälte zerbrochen und der Wagen unladbar. Zum Glück ist die Batterie zu 90% geladen, was einen gewissen Radius für die Weiterfahrt sicherstellte. Nur sollte am Ende dieser Fahrt ein Servicecenter von Tesla sein, um den Wagen flicken zu lassen.
Kurz recherchiert, Glück im Unglück, in Oulu ist tatsächlich eine Reparaturwerkstätte, nur gemäss Berechnung von „A better route planner“ werde ich dort mit -10% eintreffen 😂. Ich habe den Wagen auf alle Fälle mal in Oulu angemeldet, immerhin haben sie in 42 Tagen Zeit für die Reparatur 🤡. Aber wie geschrieben, muss ich zuerst mal dort irgendwie ankommen. Aber diese Sorge kann bis morgen warten.

Ich schlafe mal eine Runde und versuche die Pizza zu verdauen.

