Bereits beim Morgenessen kündigt sich ein wunderbarer Tag an. Das Hotel „Shakespeare”hat so viele unterschiedliche Räume, doch seht selber:







Ein Schlenderrundgang durch die Stadt bei frischen -12Grad liess alte Erinnerungen erwecken und neue Erinnerungen entstehen.
Zuerst bin ich im unabhaengigen, lebendigen Viertel von Užupis durch die Strassen gestreift. Das Quartier hat gar eine eigene Verfassung.



















Wie vor 2 Jahren genoss ich im 14 Horses ein paar litauische Köstlichkeiten:









Ich bin nach wie vor vom letzten Mal her noch schockverliebt in Vilnius. Auch dieser Besuch bestätigte das Gefühl auf sehr subtile Weise. Die Stadt ist nach wie vor im Aufbruch. Viele Shops, Restaurants, Kaffes um sich aufzuwärmen stehen zur Erkundung offen. Die Menschen sind freundlich und viele vorab junge Menschen sprechen englisch. Ich komme wieder.


Schöns Wetter, Temperatur tüüf im Minus
Es wunder Stadtli, schockverliebt in Vilnius
Zum zweite Mal fahrsch scho det here
Luschtig auch die zwei illuschtere Herre
Usser s wär am Whisky gschuldet
Es Gläsli het wohl au no mundet
Sogar Shamane gits, das isch kein Flopp
Gits tatsächlich au im Internet als Shop
Wohl eher mal öppis au zum Baffe wirds det gäh
Als shamanistischi Heilzigarette chön mer das schiints zu sich näh
Und zäme mit me Whisky und dene luschtig Type
Aschtosse, en Schluck und zäme räuchle so e Hüppe
Dänn gheisch wie im siebte Himmel i dem Wunderhotel i dis Bettli
Näbedra dänn ligge wetti
S Chopfweh am Tag druuf ich dier wäggah lahn
Und das als Tierpfläger, kein Shaman
So isch bim Gugge vo dene Bilder klar
De Ort isch würkli wunderbar
Gnüss das Reise i dere ferne Wält
Bis froh, d Frau Dramaturga näbedra nöd über d Chälti bällt
Bellen ist gut, die armen Tiere erfrieren ja hier ohne Mantel und Schuhe. Darum hat es sehr wohltuend auch keine entsprechenden Vierbeiner auf der Strasse. Ich wünsche mir die Eiszeit in die Schweiz zurück.