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Tag 8: Vilnius

Bereits beim Morgenessen kündigt sich ein wunderbarer Tag an. Das Hotel „Shakespeare”hat so viele unterschiedliche Räume, doch seht selber:

Esssaal
Morgenessen
Schach
Schlafzimmer

Ein Schlenderrundgang durch die Stadt bei frischen -12Grad liess alte Erinnerungen erwecken und neue Erinnerungen entstehen.

Zuerst bin ich im unabhaengigen, lebendigen Viertel von Užupis durch die Strassen gestreift. Das Quartier hat gar eine eigene Verfassung.

Der Fluss Vilnia, der den Namen der Stadt gibt
Achtung, es folgt nun etwas Kultur
Das Wetter war grandios, so erklomm ich den Hügel mit der alten Burg und eine wunderbare Aussicht offenbarte sich
Die alte Burg

Wie vor 2 Jahren genoss ich im 14 Horses ein paar litauische Köstlichkeiten:

Begleitet durch einen herrlichen, bernsteinfarbenen georgischen Rotwein
Nach einer offerierten Whiskeydegustation drehte der Kopf und das Hotel war weit

Ich bin nach wie vor vom letzten Mal her noch schockverliebt in Vilnius. Auch dieser Besuch bestätigte das Gefühl auf sehr subtile Weise. Die Stadt ist nach wie vor im Aufbruch. Viele Shops, Restaurants, Kaffes um sich aufzuwärmen stehen zur Erkundung offen. Die Menschen sind freundlich und viele vorab junge Menschen sprechen englisch. Ich komme wieder.

2 Kommentare

  1. Tony Tony

    Schöns Wetter, Temperatur tüüf im Minus
    Es wunder Stadtli, schockverliebt in Vilnius
    Zum zweite Mal fahrsch scho det here
    Luschtig auch die zwei illuschtere Herre
    Usser s wär am Whisky gschuldet
    Es Gläsli het wohl au no mundet
    Sogar Shamane gits, das isch kein Flopp
    Gits tatsächlich au im Internet als Shop
    Wohl eher mal öppis au zum Baffe wirds det gäh
    Als shamanistischi Heilzigarette chön mer das schiints zu sich näh
    Und zäme mit me Whisky und dene luschtig Type
    Aschtosse, en Schluck und zäme räuchle so e Hüppe
    Dänn gheisch wie im siebte Himmel i dem Wunderhotel i dis Bettli
    Näbedra dänn ligge wetti
    S Chopfweh am Tag druuf ich dier wäggah lahn
    Und das als Tierpfläger, kein Shaman
    So isch bim Gugge vo dene Bilder klar
    De Ort isch würkli wunderbar
    Gnüss das Reise i dere ferne Wält
    Bis froh, d Frau Dramaturga näbedra nöd über d Chälti bällt

    • Bellen ist gut, die armen Tiere erfrieren ja hier ohne Mantel und Schuhe. Darum hat es sehr wohltuend auch keine entsprechenden Vierbeiner auf der Strasse. Ich wünsche mir die Eiszeit in die Schweiz zurück.

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